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CBD und Wechseljahre: Wie kann CBD Öl helfen?

Körperliche und psychische Beschwerden können in verschiedenen Zusammenhängen und Lebenslagen stehen, wobei eine durchaus schwierige Lebenslage die Wechseljahre darstellen. Diese äußern sich nämlich oft in einer Vielzahl von physischen und mentalen Beeinträchtigungen und können die Bewältigung des Alltags gravierend erschweren. Nicht wenige Frauen stellen sich daher die Frage, wie man dagegen vorgehen kann oder wie man zumindest die gängigsten Symptome wie Hitzewallungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Unruhe etc. lindern kann.

Es ist allgemein bekannt, dass Cannabidiol (CBD) zahlreichen Beschwerden z.B. durch seine beruhigende Wirkung entgegenwirken kann. Vor allem bei Beschwerden, welche ihren Ursprung im Gestresst sein haben, lohnt sich somit ein Blick auf die Cannabispflanze. Denn wie gerade angesprochen haben Bestandteile dieser, wie etwa eben das daraus extrahierte CBD, eine Vielzahl an positiven Eigenschaften.

Wie wirkt CBD genau?

Dazu müssen wir das körpereigene Endocannabinoid-System (ECS) betrachten. Das ECS verfügt über Rezeptoren, an welche CBD andockt und es dadurch aktiviert. Die sogenannten CB-Rezeptoren sind überall im Körper verteilt, vorwiegend in Nerven- und Immunzellen, die maßgeblich für unsere Gesundheit verantwortlich sind. Die CB1 Rezeptoren befinden sich dort, wo der Körper den Appetit reguliert, Gefühle verarbeitet und Erinnerungen abspeichert. Die CB2 Rezeptoren sind hauptsächlich in Immunzellen zu finden, die für die Bekämpfung von Krankheiten zuständig sind.

Viele der in Verbindung mit den CB1 Rezeptoren genannten Regulierungen werden durch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren, die mit der Menopause beginnt, bestimmt, wodurch sich das ECS in der Menopause in gewisser Weise verändert. Daher empfiehlt es sich CBD in den Wechseljahren zu berücksichtigen.

Wieso sollte gerade ich zu CBD greifen?

Eines vorab: Es gibt derzeit leider keine (hinreichend belegte) Studie, die CBD in Verbindung mit den Wechseljahren oder der Menopause bringt. Zu behaupten, mit der Einnahme von CBD würden alle Beschwerden, die die Wechseljahre so mit sich bringen verschwinden, wäre somit schlichtweg falsch.

Allerdings ist das noch lange kein Ausschlusskriterium, denn viele der oben aufgezählten Symptome treten nicht nur in den Wechseljahren, sondern auch in gänzlich anderen Zusammenhängen auf.  Von Müdigkeit und Schlafstörungen beispielsweise sind sehr viele Menschen geplagt und da kann CBD eben schon in vielen Fällen helfen. Dazu gibt es glücklicherweise auch Studien.

Was bedeutet das konkret? Die Einnahme von CBD-haltigen Produkten kann sich für Frauen in den Wechseljahren durchaus lohnen, vor allem wenn gängige Symptome auftreten, welche den Ursprung nicht nur in den Wechseljahren haben können. Denn oft lassen sich Beschwerden in den Wechseljahren nicht eindeutig dem verändernden Hormonhaushalt der Frau zuschreiben, sondern zum Beispiel einfach dem alternden Körper. So ist es beispielsweise bei Müdigkeit schwer zu sagen, ob das nun an den Wechseljahren liegt oder ob es womöglich einer anderen Quelle zuzuschreiben ist. Prinzipiell ist es aber nie verkehrt, zu CBD zu greifen und es auszuprobieren, denn es gibt tausende Menschen, die sehr positive Erfahrungen mit CBD gemacht haben.

Bei welchen Symptomen kann CBD nun helfen?

Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden, die in der Menopause oder in den Wechseljahren auftreten können, unter anderem:

- Zyklusbeschwerden

- Gewichtszunahme

- Hitzewallungen

- Schlafstörungen

- Stimmungsschwankungen

- Scheidentrockenheit

- Gelenkschmerzen

- Haar- & Hautprobleme

- Osteoporose

- Depressionen

Bei vielen dieser Beschwerden wird CBD eine helfende Wirkung zugeschrieben. Unter anderem bei den Schlafstörungen und den Hautproblemen. Die beruhigende Wirkung von CBD kann auch bei Schmerzen in anderen Bereichen von Vorteil sein. Ob und inwieweit CBD hilft, ist wohl von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Das bedeutet, dass man es einfach, beispielsweise in Form eines CBD-Öls, ausprobieren muss. Erst dann lässt sich endgültig klären, inwieweit die helfenden Wirkungen von CBD auf einen selbst übergehen.

Die Vergangenheit hat nun mal gezeigt, dass die Cannabispflanze immer wieder überrascht, wenn es um bestimmte Beschwerden und Krankheiten geht. Beispielsweise gibt es Studien, die einem anderen Cannabinoid, dem Cannabigerol (CBG), vielversprechende antibiotische Wirkungen im Kampf gegen Antibiotika-resistente Bakterienstränge zuschreiben. Deshalb wäre es zumindest nicht allzu verwunderlich, wenn es die nächsten Jahre neue positive Erkenntnisse bezüglich der „CBD und Wechseljahre“-Thematik gibt.

Autor: Josef

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