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CBD & Allergien: Können CBD-Produkte gegen Heuschnupfen & Co. helfen?

Der Frühling lässt in diesem Jahr – zumindest wettertechnisch – noch ziemlich auf sich warten. Doch trotz des nasskalten Wetters hatten Pollenallergiker 2021 schon mit einigen harten Tagen zu kämpfen. Vor allem junge Erwachsene leiden in den ersten warmen Monaten unter einer triefenden Nase und juckenden Augen – von ihnen ist durchschnittlich jeder zehnte betroffen. Deutschlandweit ist Heuschnupfen die häufigste Allergie. Vermehrt greifen Betroffene auch zu CBD, um ihre Beschwerden zu lindern. Doch bringt das wirklich was? 

Was ist eine Allergie eigentlich?

Eine Allergie bezeichnet eine Fehlfunktion des Immunsystems. Die Gründe sind bis heute nicht genau erforscht, warum sie plötzlich auftreten. Fakt ist jedoch: Die Zahl der Allergiker steigt seit den letzten Jahren stetig an. Eine plötzliche Immunüberreaktion im Körper ist der Auslöser einer Allergie. Dabei handelt es sich bei den Antigenen um ganz harmlose Stoffe wie Gräser, Pollen oder Nüsse. Kommt der Körper nun wiederholt in Kontakt, treten je nach Schweregrad der Allergie leichtere Symptome auf wie eine laufende Nase, juckende Augen, ein kratzender Hals, geschwollene Augenlieder, Juckreiz usw. Bei besonders schweren allergischen Reaktionen kommt es im schlimmsten Fall zu einem anaphylaktischen Schock – der sogar zum Tod führen kann. Mit Allergien sollte man also nicht spaßen.

Wie werden Allergien behandelt?

Wird eine Allergie bei einem Menschen festgestellt, so gibt es verschiedene Wege diese zu behandeln. Die sogenannte Hyposensibilisierung ist eine langfristige Lösung, die sich vor allem für Betroffene mit schweren, allergischen Reaktionen eignet oder für die, die z.B. durch Heuschnupfen nichtmehr ihrem normalen Alltag nachgehen können. Bei der spezifische Immuntherapie (SIT) werden i.d.R. über 3 Jahre niedrige Dosen des Allergens verabreicht. Diese sind jedoch so gering, dass der Körper keine heftige Reaktion zeigt. Er lernt nach und nach, sich wieder an den Stoff zu gewöhnen und diesen nichtmehr als Fremdkörper anzusehen.

Kurzfristig werden Allergien mit Medikamenten behandelt. Das können z.B. Antihistaminika, Chromone, Abschwellende Nasentropfen und -sprays, Kortikosteroide oder Leukotrienrezeptorantagonisten sein.

Wer jedoch nicht zur Chemiekeule greifen will, ist dazu gezwungen sich auf die Suche nach einer natürlichen Alternative zu begeben. Immer mehr in den Fokus gerät hier gerade: CBD.

Kann CBD bei Allergien wie Heuschnupfen helfen?

Cannabidiol – kurz CBD – wirkt, indem es an die Rezeptoren in unserem körpereigenen Endocannabinoidsystem andockt. Es wirkt sich positiv auf das Immunsystem und die Abwehrreaktionen unseres Körpers aus – die bei einer allergischen Reaktion ja besonders gefordert sind. CBD könnte also tatsächlich dabei helfen, den geschwächten Organismus wieder aufzupäppeln. Pollenallergiker haben zudem oft mit juckenden Augen und Atembeschwerden zu kämpfen, die durch die entzündungshemmende und abschwellende Wirkung von CBD gelindert werden können.

Für eine ruhige Nacht eignet sich da bestens ein CBD-Tee, der direkt vor dem zu Bett gehen getrunken wird.

Nicht selten gehen mit einer allergischen Reaktion auch Hautreizungen einher, die mehr oder weniger schlimm jucken. Betroffene Hautstellen lassen sich super mit einer CBD-Salbe behandeln. Die antimikrobielle Wirkung des Cannabidiols sorgt dafür, dass entzündete Stellen schneller abheilen. Auch CBD-Öle eignen sich übrigens für die äußere Behandlung: Gib dabei ein paar Tropfen auf die betroffene Stelle. Solltest Du keine Linderung verspüren, kannst Du ein Öl mit einem höheren CBD-Anteil ausprobieren. Wir würden Dir aber empfehlen, die Dosierung langsam zu steigern. Teste besser erstmal ein paar Tage aus, ob das Öl etwas bringt, bevor Du direkt zum stärkeren Produkt übergehst.

CBD ist außerdem dafür bekannt, dass allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Und da einige Pollenallergiker stark in ihrem Alltag beeinträchtigt sind, können Öle, Kapseln oder Tees auch hier für eine Verbesserung des Zustands verhelfen.

Am besten startest Du bereits ein paar Monate vor dem fiesen Pollenflug damit, regelmäßig CBD zu dir zu nehmen, um Deinen Körper optimal vorzubereiten. Wenn die Heuschnupfensaison startet und du erste Symptome verspürst, kannst Du dann langsam die Dosierung erhöhen. Im Besten Fall ist Dein Körper aber so schon bestens vorbereitet, um dem Heuschnupfen den Kampf anzusagen.

Tipp: Fürs Handy gibt es mittlerweile Apps, sogenannte Pollenwarner, die dich über die aktuelle Belastung informieren.

Fazit: CBD & Allergien (Heuschnupfen)

Auch wenn es derzeit noch nicht danach aussieht – in ein paar Tagen wird der Regen schwinden und dann startet der Frühling wieder so richtig durch. Das heißt für alle Allergiker auch, dass die Pollen wieder im Anmarsch sind. CBD könnte eine tolle Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden sein, um allergische Reaktionen abzumildern, behandeln oder das Immunsystem und den Geist zu stärken.

Autor: Anna

Titelbild ©gstockstudio – stock.adobe.com

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