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Ätherische Öle und CBD: Pure Heilkraft aus der Natur

Erinnerst du dich noch, an den Spaziergang im Park und den herrlichen Duft des Lavendels? An das frische Aroma der heißen Dämpfe eines Pfefferminztees? Wie du freudig als Kind gewartet hast, bis der Kuchen endlich fertig ist und das ganze Haus nach Vanille duftet? All diese Erinnerungen in unserem Kopf werden durch ätherische Öle verursacht - einige kennen sie vielleicht aus der Aromaöltherapie. Auch in unseren CBD-Ölen finden sie Verwendung. Doch warum sind sie so beliebt und was genau macht ein Aromaöl aus? 

Was sind ätherische Öle?

Mit bestimmten Gerüchen verknüpfen wir viele Erinnerungen in unserem Kopf. Besonders beliebt, nicht nur für unser Näschen, sondern auch für unseren Geist und unsere Sinne sind ätherische Öle. Es handelt sich hier um den Duft von Pflanzen in flüssiger Form. Ätherische Öle sind aber nicht zu vergleichen mit einem normalen Oliven- oder Rapsöl, dass du zum Kochen verwendest. Öffnet man ein Fläschchen, so verpufft die Flüssigkeit quasi in der Luft - und was bleibt ist ein wohltuender Geruch. 

Die Verwendung ätherischer Öle

Ätherische Öle erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn die angenehmen Düfte wirken direkt auf unser Gehirn und beeinflussen so positiv physische als auch psychische Prozesse. Du findest sie in vielen Produkten wieder: In Massageölen, Duftsteckern, Badezusätzen oder Parfums. Wer bei einer Erkältung schon einmal inhaliert hat, kennt die angenehme Wirkung. Der kratzende Hals wird beruhigt und die Schleimhäute besänftigt. Doch nicht nur heute sind ätherische Öle sehr beliebt. Ihre Bekanntheit reicht zurück bis ins späte Altertum. Schon im alten Ägypten standen sie für Göttlichkeit, Macht und Reinheit. 

Die Anwendungsgebiete ätherischer Öle

Schmerzende Gelenke nach dem Training? Viele ätherische Öle eignen sich perfekt, um mit warmen oder kalten Kompressen das unangenehme Gefühl zu lindern. Gemischt mit Basisölen wie Jojoba- oder Mandelöl ergeben sich wohltuende Körpercremes und Massageöle. Ja, selbst ein Parfum könntest du dir selber mit der Hilfe von ätherischen Ölen mixen. Doch neben seiner physischen Anwendung finden die ätherischen Öle auch Anwendung bei der Behandlung psychischer Probleme. Sie helfen unter anderem bei Angstzuständen und Schlaflosigkeit, bei der Stärkung des Immunsystems oder bei der Behandlung von Nieren- und Blasenproblemen. Wir zeigen euch an ein paar Beispielen, was die einzelnen Öle so draufhaben:

Lavendelöl

Schon die Römer packten sich Lavendel damals gerne in ihre heißen Bäder. Lavendelöl hat eine beruhigende Wirkung auf den Menschen, verbessert das Wohlbefinden und lindert Schmerzen. Damit nicht genug - es wirkt zudem stark antiseptisch. Dieses Öl findest du übrigens fast überall wieder: In Parfums, Putzmitteln oder Körperpflege.

Zitronenöl

Die kraftvolle Wirkung der Zitrone zeigt sich nicht nur in Kombination mit heißem Wasser bei einer Erkältung. Als Geheimtipp gegen Fieber hilft sie außerdem bei Verdauungs-, oder Hautproblemen und fördert den Geist und den allgemeinen Gemütszustand. Zitronenöl unterdrückt Infektionen und senkt zu hohen Blutdruck. Und auch in stressigen Zeiten ist sie ein ratsamer Begleiter, steigert sie doch schließlich die Konzentrationsfähigkeit und wirkt antidepressiv. 

Vanilleöl

Vanille macht sich nicht nur furchtbar gut in kalorienreichem Süßgebäck. Das ätherische Öl steigert die geistige Aktivität und verbreitet gute Laune. In Deutschland ist es sogar der beliebteste Duft in den heimischen vier Wänden! Kein Wunder, denn der Geruch spendet uns Wohlbefinden in Ruhe. Deshalb wird es gerne als natürliches Schlummermittel genutzt. Der Inhaltsstoff Vanillin ist den männlichen Pheromonen sehr ähnlich. So kann Vanille auch super als pflanzlicher Lustmacher genutzt werden.

Minzöl

Das ätherische Öl der Pfefferminze schafft einen freien Kopf und klare Gedanken. Es wirkt auf uns belebend und frisch - nicht nur deshalb wird die grüne Pflanze auch gerne in Kaugummis und Zahnpasta verwendet. Die Öle fördern die Verdauung, lindern Kopfschmerzen und helfen bei der Entgiftung des Körpers. Auch Verstauchungen und Gelenkschmerzen können damit behandelt werden. 

Auch aus der Cannabispflanze wird wertvolles Öl gewonnen

Die Cannabispflanze findet unter anderem auch Verwendung in der Nahrungsmittel-, sowie der Kosmetikindustrie. Eistees, Schokolade, Massageöle - ja selbst Bier ist nicht vor der grünen Powerpflanze sicher! Vor allem ihre über 500 bekannten Wirkstoffe machen sie beliebt: Proteine, Vitamine und diverse Cannabinoide. Auch ätherische Öle sind in der Cannabispflanze enthalten.

CBD-Öle erfreuen sich seit einigen Jahren immer größer werdender Beliebtheit. Auch wenn die genauen Wirkungen gerade noch diverse Studien durchlaufen, berichten viele von den positiven Effekten auf unseren Körper. In Kombination mit anderen, ätherischen Ölen, wird das CBD-Öl so zu einem tollen und universellen Ersatz zu herkömmlichen Mittelchen aus der Apotheke oder Drogerie. 

Autor: Anna

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