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10 Fakten über CBD die Du kennen solltest

Schon gewusst? Neben der positiven Wirkung von CBD gibt es noch viele weitere, spannende Fakten über Cannabidiol, welche wir Dir natürlich nicht vorenthalten wollen. Ohren auf! Denn von diesen 10 Facts hast Du sicher noch nichts gehört:

1. Cannabispflanzen enthalten nicht immer CBD

CBD wird aus der Cannabispflanze gewonnen. Doch das heißt noch lange nicht, das Cannabidiol in allen Arten enthalten ist! Seit den 1980er Jahren lag der Fokus von Cannabiszüchtern eher darauf, vor allem THC-reiche Sorten zu produzieren. Erst seitdem CBD sich immer größer Beliebtheit erfreut, werden nun auch immer mehr CBD-haltige Pflanzen auf dem Markt angeboten.

2. Nicht überall ist CBD legal

In Deutschland ist der Kauf und die Einnahme von CBD-haltigen Produkten gemäß der Richtlinie 2002/46/EG und §2 des deutschen Arzneimittelgesetzes legal. Doch obwohl Cannabidiol keinerlei berauschende Wirkung hat, wird es in einigen Ländern immer noch mit THC-haltigen Produkten mit psychoaktiver Wirkung gleichgesetzt. CBD ist in den Vereinigten Staaten zum Beispiel nur dann legal, wenn es aus der Hanfpflanze stammt. Nur in 17 Bundesstaaten ist der Konsum von CBD aus der Cannabispflanze erlaubt.

3. CBD ist auch für Tiere geeignet

Nicht nur Du kannst von den positiven Eigenschaften von CBD profitieren – tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Produkten, die auch für Tiere geeignet sind. Das Endocannabinoid-System ist für die Wirkung im menschlichen Körper verantwortlich und man fand heraus, dass alle Säugetiere über dieses System verfügen. Die Wirkung von CBD für Hund, Katz oder Maus ist vergleichbar mit der des Menschen. Ob als Öl, in Kapselform oder als Pulver – CBD kann dabei helfen, dass allgemeine Wohlbefinden des Tieres zu verbessern. Und auch Krankheiten können mittlerweile damit behandelt werden.

4. CBD kann zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden

Derzeit laufen einige Studien auf Hochtouren, bei denen man versucht herauszufinden, wo und wie CBD bei der Behandlung von Krankheiten helfen kann. In Untersuchungen fanden Forscher bereits heraus, dass unter anderem Alzheimer, Krebs oder Epilepsie unterstützend mit CBD behandelt werden können. Doch damit CBD offiziell als Medikament zugelassen werden kann, bedarf es in vielen Bereichen noch weitere Tests und Forschungen. In Deutschland gibt es derzeit ein erstes, verschreibungspflichtiges Medikament aus gereinigtem CBD-Öl. Es wird zur Behandlung von schweren Epilepsien genutzt.

5. CBD ist nicht nur in der Hanfpflanze enthalten

Auch wenn CBD zum Großteil aus der Hanfpflanze gewonnen wird – nicht nur in ihr ist der wertvolle Stoff enthalten! Forscher aus Polen fanden heraus, dass auch die Flachspflanze CBD enthält. Und das ist nicht alles! 2017 fanden Forscher heraus, dass Cannabidiol auch in der Muttermilch enthalten ist. Dadurch wird der Hunger von kleinen Babys angeregt und der Stoff unterstützt weiterhin wichtige neurologische Wachstumsphasen bei der Entwicklung. Und für alle Bierliebhaber haben wir folgenden Fun-Fact: Auch aus Hopfen lässt sich CBD gewinnen. Da Hopfen und Cannabis quasi Geschwister sind kann man aus Hopfen sogar bedeutend mehr CBD und somit auch Terpene extrahieren.

6. 1940 war das „Geburtsjahr“ von CBD

CBD ist eines der bisher bekannten 113 Cannabinoide. Es wurde 1940 von einer Gruppe von Chemikern der Universität Illinois (USA) entdeckt. Da damals aber noch sehr wenig über den Stoff bekannt war, wurde er zunächst als „giftig“ eingestuft. Erst 23 Jahre später bekam CBD dann wieder Beachtung, indem der Chemiker Raphael Mechoulam die chemische Zusammensetzung ermittelte.

7. CBD ist gut für die Umwelt

CBD hat nicht nur positive Auswirkungen auf den menschlichen Geist und Körper – auch Ackerland kann von dem Anbau profitieren! Hanf kann dabei helfen, beschädigte Böden bei der Regeneration zu unterstützen. Denn die Pflanze hat die Fähigkeit Giftstoffe und radioaktive Chemikalien aus dem Boden zu ziehen. Zudem nimmt sie viermal so viel CO2 auf wie Bäume! Da die Pflanze fast überall angebaut werden kann, könnte sie so helfen, die Umwelt nachhaltig zu reinigen und beim Kampf gegen das immer größer werdende Klimaproblem zu helfen.

8. CBD wird im Profisport genutzt

Auch im Profisport findet CBD mittlerweile Verwendung, um Entzündungen zu lindern oder die Regeneration zu fördern. Einige bekannte Profisportler aus den USA greifen deshalb gerne auf CBD-haltige Produkte zurück. Erst im August 2019 rauchte der UFC Champion Nate Diaz öffentlich vor seinem Kampf einen legalen CBD Joint. Cannabidiol gilt offiziell nicht als Dopingmittel und ist nicht auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur aufgeführt.

9. CBD-Öl ist nicht dasselbe wie Hanföl

Hanf- und CBD-Öl werden zwar beide aus der Hanfpflanze gewonnen – trotzdem handelt es sich nicht um ein und das gleiche Produkt. Denn Hanföl sollte in der Regel weder CBD noch andere Cannabinoide enthalten. Es wird aus den Samen der Hanfpflanze extrahiert. Bei CBD-Öl handelt es sich meist um ein Gemisch aus Extrakten der Cannabispflanze und einem Basisöl. Hier wird meist auf Kokosnuss-, Oliven-, oder MCT-Öl zurückgegriffen. CBD-Öl enthält, wie es der Name schon verrät CBD.

10. CBD kann aus Hanf und Marihuana extrahiert werden

Hanf- und CBD-Öl werden zwar beide aus der Hanfpflanze gewonnen – es kommt aber sowohl in Hanf als auch in Marihuana vor. Letzteres enthält jedoch von Natur aus mehr THC und weniger CBD, wohingegen im Hanf CBD dominiert und nur wenig THC enthalten ist. Doch auch beim Hanf gibt es Unterschiede. Nicht alle Sorten enthalten gleich viel CBD. Die Pflanzen, die für die Herstellung von z.B. Textilien und Fasern genutzt werden, enthalten meist weniger CBD. Aha!

Autor: Anna

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